Osteopathie / Chirotherapie

Die osteopathische Behandlung unterscheidet sich von einer einfachen chirotherapeutischen Behandlung.

Sie ist zeitaufwendiger in der Diagnostik und Therapie und beinhaltet ein weites Spektrum an möglichen Behandlungstechniken (z.B. Muskelenergietechnik, Fascientechnik, Triggerpunktbehandlung mit verschiedenen Methoden, sanfte Mobilisierungen, Recoiltechnik, u.a.m.).

Bewährt ist die osteopathische Behandlung in meiner Praxis  insbesondere in sensiblen Regionen des Bewegungsapparates wie der HWS, findet aber in allen Bereichen des Körpers Anwendung. Hier hat sie gegenüber den klassischen Impulstechniken deutliche Vorteile in der Verträglichkeit und Dosierbarkeit ohne an Effektivität einzubüssen.

Grenzen der osteopathischen, wie auch chirotherapeutischen Behandlungen liegen in akut entzündlichen Prozessen, bei chronisch degenerativen Zuständen und schweren Erkrankungen. Hier kann teilweise aber noch erheblich der Schmerzpegel reduziert werden, je nach Umfang der begleitenden Reaktionen der Weichteile, wie der Muskulatur und des Bindegewebes.

In meiner Praxis werden Kinder, die zunehmend auch manuell behandelt werden müssen, als auch Erwachsene behandelt. Auch Säuglinge können behandelt werden, z.B. bei kopfgelenksinduzierten Symetriestörungen (KIS) durch den Geburtsprozess.

Die Osteopathie ergänzt sich gut mit anderen sanften Naturheilverfahren, wie auch der klassischen Homöopathie, dem Kinesiotaping, der Neuraltherapie, der Akupunktur (z.B. Suchtakupunktur in unserer Praxis) oder der Homeosinatrie (Triggerpunktbehandlung mit homöopathischen Mittel per lokaler Injektion). Oben genannte Verfahren kommen auch in unserer Praxis zum Einsatz.

Meist lässt sich nach einigen Behandlungen abschätzen wie oft insgesamt behandelt werden muss, was auch abhängig ist von der Dauer der Beschwerden und zugrundeliegender Diagnosen. Üblich sind bei chronischen Beschwerden 5-10 Einheiten. Bei akuten Beschwerden reichen oft 1-2 Anwendungen aus.

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